Konservative Orthopädie

Orthopädische Krankheitsbilder sind oftmals komplex

Symptome, welche sich an einer bestimmten Körperregion manifestieren, können regional ausgelöst oder aber muskulär / über Faszien / nerval weitergeleitet werden. Auch bei akuten Verletzungen liegen teilweise chronische Beschwerden oder anlagebedingte Dysbalancen zugrunde. Diese Muster herauszuarbeiten und schrittweise zu therapieren ist die Aufgabe der konservativen Orthopädie. Techniken aus der manuellen Medizin, Akupunktur, Neuraltherapie und Infiltrationen finden ebenso Anwendung wie die Stoßwellentherapie, Tape-Verbände oder Bandagen. Fußfehlstellungen oder Beinlängendifferenzen können mit entsprechenden Einlagen bzw. Schuhzurichtungen behandelt werden.

Jahrelange Erfahrung hilft der geschulten Hand sowie dem geschulten Auge dabei, individuelle Besonderheiten und Normvarianten von wirklich pathologischen Befunden abzugrenzen. Nicht immer führt der erste Therapieansatz zum Ziel. Gerade bei Beschwerden, die sich über viele Wochen oder Monate entwickelt und somit im Bewegungsapparat und auch dem Schmerzgedächtnis fest verankert haben, führt oft nur die Kombination verschiedener Techniken zum Erfolg. Auch das Erlernen von Eigenübungen, die Erstellung eines Trainingsplans bzw. die Modifikation Ihres Trainings oder Sportverhaltens kann zum Therapierfolg beitragen. Es ist unsere Aufgabe, das gesamte Spektrum der konservativen Behandlungsmethoden in Betracht zu ziehen um Ihre Beschwerden zu lindern.

  • Ganzheitliche klinische Untersuchung und additive bildgebende Diagnostik (digitales Röntgen, Sonografie des Bewegungsapparates)

    Grundlage für die gemeinsame Entscheidung bezüglich der Therapie Ihrer Beschwerden ist die detaillierte Anamnese und ausführliche klinische Untersuchung sowohl des betroffenen Gelenkes als auch der gesamten Extremität inklusive der Wirbelsäule. Oftmals können muskuläre Dysbalancen oder Blockaden Auslöser von Schmerzsyndromen sein. Diese können durch gezielte, auch gerätegestützte Physiotherapie sowie Eigenübungen deutlich gelindert werden. Parallel sollte eine Röntgendiagnostik und ggf. auch die MRT Diagnostik erfolgen, um die entscheidenden Informationen über den aktuellen Zustand ihres Gelenkknorpels zu gewinnen.

  • Arthrosetherapie

    Arthrose ist die häufigste aller Gelenkkrankheiten und beschreibt den Zustand nach Zerstörung der Knorpelschicht eines Gelenks und den damit einhergehenden Knochenveränderungen.

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  • Regenerativen Zelltherapie

    Das Ziel der regenerativen Zelltherapie ist die Bildung erfolgreichen Zellgewebes. Zur Gewebeneubildung gehören 3 wichtige Bausteine: Die Matrix, Wachstumsfaktoren und regenerative Zellen aus Fettzellen oder Knochenmark.

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  • Infiltrationen

    Bei degenerativen Veränderungen der Gelenke bzw. der Wirbelsäule (Facettengelenke, Nervenwurzelblockade) kann eine gezielte Infiltration unter Röntgenkontrolle helfen, den Schmerz auszuschalten. Diese diagnostische und therapeutische Verfahren kann die ambulante oder stationäre Rehabitilation unterstützen, Beweglichkeit steigern und den Patienten einem breiteren Spektrum an möglichen Übungsformen zuführen

  • Manuelle Therapie / Chirotherapie

    Als zertifizierte Manualtherapeuten bildet die gezielte manualtherapeutische Untersuchung durch unsere Ärzte die Basis jeglicher Therapieansätze. Hierbei wird ein ganzheitlicher Ansatz um fortgeleitete Schmerzphänomene aufzudecken und unnötige Operationen zu vermeiden.

  • Extrakorporale Stoßwellentherapie

  • Akkupunktur

    (auf Selbstzahlerbasis)

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