Ihr Begleiter nach der Operation

Sie haben die Kreuzbandplastik erfolgreich überstanden. Doch wie geht es weiter ? Wann kann wieder geduscht werden ? Wie stark darf das Knie belastet werden ? Wer gibt die Antithrombosespritze ? Fragen über Fragen. Der vorliegende Behandlungsfahrplan soll postoperativ Hilfestellung leisten sowie detaillierter Wegweiser und Anleitung zugleich sein. Die vorgegebene zeitliche Abfolge der einzelnen therapeutischen Maßnahmen orientiert sich dabei an unseren langjährigen Erfahrungen und den daraus entwickelten Leitlinien. Ziel ist eine passgenaue, individuelle Rehabilitation als Grundlage für den weiteren optimalen Heilungserfolg nach der Operation.

Rehaplan Vordere Kreuzbandplastik

Behandlungskalender Vordere Kreuzbandplastik

 –unkomplizierte isolierte Kreuzbandruptur-

Patientenservice

Die Inhalte in der Nachsorge nach Vorderer Kreuzbandplastik sind Behandlungsempfehlungen aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen bei der Behandlung dieser Verletzung. Abweichungen von den Richtwerten sind jederzeit möglich, bzw. erforderlich, wenn medizinisch angezeigt.

Beweglichkeit

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  • Beweglichkeit des Kniegelenkes: frei – keine Bewegungseinschränkung in Beugung und Streckung, d.h das Kniegelenk kann frei ohne Limitierung bewegt werden, soweit dies nach der Operation möglich ist
  • Therapieziele Physiotherapie: Schmerzlinderung/-reduktion – Reduktion Schwellneigung und Kniegelenkerguss – Erhalt Beweglichkeit Femuropatellargelenk
  • Beweglichkeit des Kniegelenkes: ROM ( range of motion- oder Neutral-Null- Methode): frei – keine Bewegungseinschränkung in Beugung und Streckung, d.h. das Kniegelenk kann frei ohne Limitierung bewegt werden, soweit dies nach der Operation möglich ist

meniskus-wichtig-zu-wissen

Was ist ROM ? (range of motion oder Bestimmung der Beweglichkeit nach der Neutral-Null Methode): ist ein standardisierter orthopädischer Bewertungs- und Dokumentationsindex für die Beweglichkeit von Gelenken. Sie wird als Code ausgedrückt, der das Bewegungsausmaß eines Gelenks in Winkelgraden um eine bestimmte Achse wiedergibt. Auf diese Weise ist die Beweglichkeit eindeutig nachvollziehbar und in Befunden und Briefen dokumentierbar.

  • Therapieziele Physiotherapie: Schmerzlinderung/-reduktion – Reduktion Schwellneigung und Kniegelenkerguss – Erhalt Beweglichkeit Femuropatellargelenk
  • ärztliche Kontrolluntersuchung: im OZ Freiburg oder bei ihrem nachbehandelnden Orthopäden
  • CPM Schiene : (Motorbewegungsschiene)- Die Verordnung der CPM Schiene erfolgt optional, je nach Schwere des Krankheitsbildes.

Einstellung der Beweglichkeit ROM Streckung/Beugung: 0-0-60 Grad möglich !

  • Eigenübungen: Sie beginnen mit Anspannungsübungen (Quadricepsaktivierung) für den Oberschenkelmuskel. Diese ersten isometrischen Übungen beeinhalten Anteile des Koordinationstrainings. Sie zeichnen sich durch wiederholende Muskelkontraktionen aus, ohne den Muskel in seiner Länge zu verändern.
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  • Physiotherapie: 1.Termin bei ihrem Therapeuten. Schwerpunkt: Lymphdrainage, Gehschule, Verbesserung der Streckung und Behandlung des Musculus iliopsoas.

Der Musculus iliopsoas ist der stärkste Beuger des Hüftgelenks. Er ist ebenfalls an der Aufrichtung des Rumpfes aus der Rückenlage beteiligt, da diese durch eine Beugung im Hüftgelenk erfolgt. Er neigt aufgrund einer kompensatorischen Überlastung durch den Ausfall des Quadriceps im Rahmen einer Verletzung oder nach einer Operation des Kniegelenkes zu erheblichen Verspannungen und sollte von ihrem Physiotherapeuten nach OP mit in das Behandlungsregime einbezogen werden!
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  • Beweglichkeit des Kniegelenkes: frei – keine Bewegungseinschränkung in Beugung und Streckung, d.h. das Kniegelenk kann frei ohne Limitierung bewegt werden,soweit dies nach der Operation möglich ist
  • Therapieziele Physiotherapie: Schmerzlinderung/-reduktion – Reduktion Schwellneigung und Kniegelenkerguss – Erhalt Beweglichkeit Femuropatellargelenk
  • CPM Schiene: (Motorbewegungsschiene)-Einstellung der Beweglichkeit ROM Streckung/Beugung: 0-0-90 Grad möglich !

  • Eigenübungen: Sie führen ihre Anspannungsübungen (Quadricepsaktivierung) für den Oberschenkelmuskel fort. Diese ersten isometrischen Übungen beeinhalten Anteile des Koordinationstrainings. Sie zeichnen sich durch wiederholende Muskelkontraktionen aus, ohne den Muskel in seiner Länge zu verändern.

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  • Physiotherapieschwerpunkt: Lymphdrainage, Gehschule, Verbesserung der Streckung, muskuläre und neuromuskuläre Koordination und Behandlung des Musculus iliopsoas.

Der Musculus iliopsoas ist der stärkste Beuger des Hüftgelenks. Er ist ebenfalls an der Aufrichtung des Rumpfes aus der Rückenlage beteiligt, da diese durch eine Beugung im Hüftgelenk erfolgt. Er neigt aufgrund einer kompensatorischen Überlastung durch den Ausfall des Quadriceps im Rahmen einer Verletzung oder nach einer Operation des Kniegelenkes zu erheblichen Verspannungen und sollte von ihrem Physiotherapeuten nach OP mit in das Behandlungsregime einbezogen werden!
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  • Beweglichkeit des Kniegelenkes: frei – keine Bewegungseinschränkung in Beugung und Streckung, d.h. das Kniegelenk kann frei ohne Limitierung bewegt werden.
  • Therapieziele Physiotherapie: Schmerzlinderung/-reduktion – Reduktion Schwellneigung und Kniegelenkerguss – Erhalt Beweglichkeit Femuropatellargelenk
  • CPM Schiene: (Motorbewegungsschiene)-Einstellung der Beweglichkeit ROM Streckung/Beugung: 0-0-90 Grad möglich !

  • Eigenübungen: Sie führen ihre Anspannungsübungen (Quadricepsaktivierung) für den Oberschenkelmuskel fort. Diese ersten isometrischen Übungen beeinhalten Anteile des Koordinationstrainings. Sie zeichnen sich durch wiederholende Muskelkontraktionen aus, ohne den Muskel in seiner Länge zu verändern.

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  • Physiotherapieschwerpunkt: Lymphdrainage, Gehschule, Verbesserung der Streckung, muskuläre und neuromuskuläre Koordination und Behandlung des Musculus iliopsoas.

Der Musculus iliopsoas ist der stärkste Beuger des Hüftgelenks. Er ist ebenfalls an der Aufrichtung des Rumpfes aus der Rückenlage beteiligt, da diese durch eine Beugung im Hüftgelenk erfolgt. Er neigt aufgrund einer kompensatorischen Überlastung durch den Ausfall des Quadriceps im Rahmen einer Verletzung oder nach einer Operation des Kniegelenkes zu erheblichen Verspannungen und sollte von ihrem Physiotherapeuten nach OP mit in das Behandlungsregime einbezogen werden!
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  • Beweglichkeit des Kniegelenkes: frei – keine Bewegungseinschränkung in Beugung und Streckung, d.h. das Kniegelenk kann frei ohne Limitierung bewegt werden.
  • Therapieziele Physiotherapie: Normalisierung der Beweglichkeit – Progressive Belastungssteigerung bis zur Erreichung der Vollbelastung – Wiederherstellung koordinativer Fähigkeiten – Stabilisation der physiologischen Becken-Bein-Achse
  • CPM Schiene: (Motorbewegungsschiene)-Einstellung der Beweglichkeit ROM Streckung/Beugung: frei– keine Limitierung

  • Eigenübungen: Sie führen ihre Anspannungsübungen (Quadricepsaktivierung) für den Oberschenkelmuskel fort.

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  • Physiotherapieschwerpunkt: Lymphdrainage, Gehschule, Verbesserung der Streckung, muskuläre und neuromuskuläre Koordination und Behandlung des Musculus iliopsoas

ärztliche Kontrolluntersuchung im OZ Freiburg: Ein Monat nach Operation

  • Beweglichkeit des Kniegelenkes: frei – keine Bewegungseinschränkung in Beugung und Streckung, d.h. das Kniegelenk kann frei ohne Limitierung bewegt werden.
  • Therapieziele Physiotherapie: Normalisierung der Beweglichkeit – Progressive Belastungssteigerung bis zur Erreichung der Vollbelastung – Wiederherstellung koordinativer Fähigkeiten – Stabilisation der physiologischen Becken-Bein-Achse
  • Eigenübungen: Sie führen ihre Anspannungsübungen (Quadricepsaktivierung) für den Oberschenkelmuskel fort und vergessen ihren Physiotherapietermin nicht.
  • Quadricepsaktivierung: Eigenübung Phase 1

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Untersuchungsbefund 4 Wochen nach Vorderer Kreuzbandplastik:

Idealerweise sollte folgender Befund vorliegen:

  • keine Schmerzen in Ruhe und Belastung
  • reizloses Gelenk ohne wesentliche Ergussbildung
  • keine oder nur noch geringe Kapselschwellung
  • freie Beweglichkeit in Streckung, Beugung meist noch nicht vollständig durchführbar
  • volle Bandstabilität
  • keine wesentlichen Muskelverkürzungen (Rectus femoris, Iliopsoas, Hamstringmuskeln) im Seitenvergleich!
  • gute Verschieblichkeit der Kniescheibe
  • beginnende neuromuskuläre und muskuläre Funktionsstabilisierung, insbesondere Quadricepsmuskel, Hüftabduktoren und Muskeln für die Aussendrehung der Hüfte!
  • Beweglichkeit des Kniegelenkes: frei – keine Bewegungseinschränkung in Beugung und Streckung, d.h. das Kniegelenk kann frei ohne Limitierung bewegt werden.
  • Therapieziele Physiotherapie: Normalisierung der Beweglichkeit – Progressive Belastungssteigerung bis zur Erreichung der Vollbelastung – Wiederherstellung koordinativer Fähigkeiten – Stabilisation der physiologischen Becken-Bein-Achse
  • Eigenübungen: Sie führen die Anspannungsübungen (Quadricepsaktivierung) für den Oberschenkelmuskel fort. Diese ersten isometrischen Übungen beeinhalten Anteile des Koordinationstrainings. Sie zeichnen sich durch wiederholende Muskelkontraktionen aus, ohne den Muskel in seiner Länge zu verändern. Quadricepsaktivierung: Eigenübung

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  • Intensivierung der physiotherapeutischen Massnahmen.

 

  • Therapieziele Physiotherapie: Normalisierung der Alltagsmotorik – Erreichen physiologischer Muskelbalance der gesamten Becken-Bein-Achse
  • spezielle Rehamassnahmen: jetzt möglich, beim Leistungssportler erforderlich !

meniskus-wichtig-zu-wissen

Wichtiges Aufbautraining in der Spätphase der Rehabilitation vor Beginn der sportartspezifischen Belastung: 

Belastung

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  • Gehen mit zwei Gehstützen: aufgrund der Nervenblockade (Reduzierung Schmerz) nach VKB Plastik ist am Operationstag volle Entlastung des operierten Beines notwendig- keine Belastung des operierten Beines!
  • Einstellung der Gehstützen: Um mit Gehstöcken vernünftig gehen zu können, muss die Länge dieser Gehhilfen auch die richtige sein, d.h.die korrekte Länge muss erst bestimmt werden. Die richtige und passende Länge ist entscheidend um die Gehstöcke sicher und stabil verwenden zu können. Diese hängt u.a. von der Körpergröße des Nutzers ab. Sind die Gehstöcke zu kurz, so muss man sich immer leicht nach vorne beugen um sich abzustützen. Ist die Länge zu hoch eingestellt, fällt es einem schwerer das Gleichgewicht zu halten.

Das Gehen mit Unterarmgehstützen mit Teilbelastung- Drei Punkte Gang-

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  • Gehen mit zwei Gehstützen: mit bis zu 20 kg Teilbelastung. Abrollen des Fusses mit Sohlenkontakt.

Stellen sie sich zu Hause auf eine Waage, zunächst mit dem gesunden Bein, dann mit dem operierten Bein, um zu “erfühlen”, welche Belastung ungefähr 20 Kg erfordern!

  • Gehen mit zwei Gehstützen: zunehmende Steigerung der Belastung möglich bis ca.halbes Körpergewicht.

Vollbelastung ist möglich, wenn:

  • keine wesentliche Schwellung mit Ergussbildung im Kniegelenk vorliegt
  • unter Zunahme der Belastung keine wesentliche Schmerzverstärkung entsteht
  • keine Schmerzmedikamente genommen werden müssenmeniskus-wichtig-zu-wissenVollbelastung zunächst nur in häuslicher Umgebung für kurze Strecken (am Anfang noch mit beiden Gehstöcken möglich), keine Wanderungen oder längere Spaziergänge!

Vollbelastung ist möglich, wenn:

  • keine wesentliche Schwellung mit Ergussbildung im Kniegelenk vorliegt
  • unter Zunahme der Belastung keine wesentliche Schmerzverstärkung entsteht
  • keine Schmerzmedikamente genommen werden müssenmeniskus-wichtig-zu-wissenVollbelastung auch für längere Strecken möglich, keine Wanderungen oder längere Spaziergänge!
  • ärztliche Kontrolluntersuchung im OZ Freiburg: Ein Monat nach Operation
  • Vollbelastung: erlaubt auch für längere Wegstrecken, wenn das Kniegelenk auf zunehmende Belastung nicht mit Schmerzen oder Erguss reagiert!
  • Vollbelastung: meist uneingeschränkt möglich
  • Vollbelastung: erlaubt ohne Einschränkungen !

Medikamente

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  • Die Antithrombosespritze: haben sie schon in der Klinik erhalten! Hier zeigen wir ihnen, wie sie sich ihre Heparin-Spritze selbst injizieren können:

Spritzanleitung für die Anwendung einer Heparin-Sicherheitsspritze zur Selbstinjektion:

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  • Schmerzmedikamente: Einnahme nach ärztlicher Verordnung!
  • Blutverdünner: Wenn sie Medikamente (Antikoagulanzien) zur Blutverdünnung, wie Marcumar oder Xarelto, oder auch ASS (Aspirin), schon vor der Operation eingenommen haben, so ist mit Operateur, Hausarzt und Narkosearzt enge Absprache vor der Operation geboten!
  • Die Antithrombosespritze: erhalten sie heute von uns oder ihrem weiterbehandelnden Arzt im Rahmen der Kontrolluntersuchung !
  • Schmerzmedikamente: können je nach Schmerzintensität weiter oder reduziert bei Bedarf eingenommen werden.
  • Blutverdünner: Wenn sie Medikamente (Antikoagulanzien) zur Blutverdünnung, wie Marcumar oder Xarelto, oder auch ASS (Aspirin), schon vor der Operation eingenommen haben, so ist mit Operateur, Hausarzt und Narkosearzt enge Absprache vor der Operation geboten!
  • Die Antithrombosespritze müssen sie sich bis zur Vollbelastung weiter selbst “verabreichen”! Hier zeigen wir ihnen, wie sie diese selbst applizieren können:

Spritzanleitung für die Anwendung einer Heparin-Sicherheitsspritze zur Selbstinjektion:

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  • Schmerzmedikamente: können reduziert oder nicht mehr eingenommen werden, je nach Schmerzintensität!
  • Blutverdünner: Wenn sie Medikamente (Antikoagulanzien) zur Blutverdünnung, wie Marcumar oder Xarelto, oder auch ASS (Aspirin), schon vor der Operation eingenommen haben, so ist mit Operateur, Hausarzt und Narkosearzt enge Absprache vor der Operation geboten!

Die Antithrombosespritze: kann dann abgesetzt werden, wenn normales Gehen unter Vollbelastung möglich ist und keine Risikofaktoren vorliegen!

Schmerzmedikamente: sind in diesem Behandlungszeitraum oft nicht mehr notwendig

Risikofaktoren: Thrombosegefahr!

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Sind Risikofaktoren vorhanden, z.b. familiäre Belastungen für eine Thrombose oder waren sie in der Vergangenheit an dieser erkrankt, so ist dringende Rücksprache mit uns oder ihrem behandelnden Arzt erforderlich! → In diesem Fall Fortführung der Antithrombosespritzen bis zur Klärung durch Operateur oder nachbehandelnden Arzt!

  • Die Antithrombosespritze: kann jetzt abgesetzt werden, wenn normales Gehen unter Vollbelastung möglich ist und keine Risikofaktoren vorliegen!
  • Schmerzmedikamente: sind zu diesem Behandlungszeitraum oft nicht mehr notwendig
  • Risikofaktoren: Thrombosegefahr!

meniskus-wichtig-zu-wissen

Sind Risikofaktoren vorhanden, z.b. familiäre Belastungen für eine Thrombose oder waren sie in der Vergangenheit an dieser erkrankt, so ist dringende Rücksprache mit uns oder ihrem behandelnden Arzt erforderlich! → In diesem Fall Fortführung bis zur Klärung durch Operateur oder nachbehandelnden Arzt!

  • Die Antithrombosespritze: abgesetzt!
  • Schmerzmedikamente: abgesetzt!
  • Die Antithrombosespritze: abgesetzt!
  • Schmerzmedikamente: abgesetzt!
  • Die Antithrombosespritze: abgesetzt!
  • Schmerzmedikamente: abgesetzt!

Orthese

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  • Orthese (Schienenversorgung): ist nicht erforderlich! Fakultativ bei bestimmten anatomischen Gegebenheiten möglich.
  • Orthese (Schienenversorgung): ist nicht erforderlich! Fakultativ bei bestimmten anatomischen Gegebenheiten möglich.
  • Orthese (Schienenversorgung): ist nicht erforderlich! Fakultativ bei bestimmten anatomischen Gegebenheiten möglich.
  • Orthese (Schienenversorgung): ist nicht erforderlich! Fakultativ bei bestimmten anatomischen Gegebenheiten möglich.
  • Orthese (Schienenversorgung): nicht erforderlich!
  • Orthese (Schienenversorgung): nicht erforderlich!
  • Orthese (Schienenversorgung): nicht erforderlich!
  • Orthese (Schienenversorgung): nicht erforderlich!

Wichtig

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Sie wurden erfolgreich am Kreuzband operiert und sind jetzt entweder wieder zu Hause oder stationär in der Klinik.

stationäre Patienten: Wenn sie nach einer Operation stationär weiterbehandelt werden, so ist für alles gesorgt. Das Pflegepersonal ist 24 Stunden für sie da, regelmässige ärztliche Visiten sorgen für einen komplikationslosen Heilverlauf.

ambulante Patienten: Wenn sie nach einer Operation ambulant weiterbehandelt werden, so sollte auf folgendes geachtet werden:

  • Kühlung: Halten sie Eisbeutel (Cool Packs) bereit, um diese auf den Verband zu legen! (20 min./Stunde)
  • Drainage: Wenn sie nach der Operation Drainagen (Redon-Drainage) zur Ableitung von Blut und Flüssigkeit aus Wund- oder Gelenkhöhlen mittels Sog intraoperativ erhalten haben, so lassen sie diese unberührt. Am nächsten Tag ( 1.Tag nach Operation) wird sie gewöhnlich von uns oder ihrem nachbehandelnden Orthopäden entfernt.
  • Kontaktaufnahme: Bei einer ambulant erfolgten Operation wird sich unser Team, nachdem sie wieder in ihre häusliche Umgebung zurückgekehrt sind, telefonisch in Verbindung setzen.

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Bitte teilen sie uns beim Aufklärungsgespräch zur OP ihre telefonische Erreichbarkeit am Operationstag mit!

stationäre Patienten: Die ärztliche Visite erfolgt in der Klinik mit Wundkontrolle, Verbandswechsel , evtl Entfernung der Drainage

ambulante Patienten:

  • ärztliche Kontrolluntersuchung: im OZ Freiburg oder bei ihrem nachbehandelnden Orthopäden
  • Verbandswechsel: Entfernung der Drainagen (Redon-Drainage).
  • Eisauflage: Verwenden sie weiterhin Eisbeutel oder Cool Packs!(20 min./Stunde)
  • Physiotherapie: Fortführung mit Schwerpunkt Lymphdrainage und Gehschule
  • Eisauflage: Verwenden sie weiterhin Eisbeutel oder Cool Packs!(20 min./Stunde)
  • Antithrombosespritze: bitte nicht vergessen!
  • Duschen: ab heute ist Duschen möglich und erlaubt! Vorteilhaft ist die Verwendung eines Duschpflasters
Ausnahme:

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Aufgrund einer Ergussbildung mit Entwicklung von Schmerzen und Bewegungseinschränkung wurde nach der Operation eine Punktion des Gelenkes durchgeführt. Dann sollte ein Tag zwischen Punktion und Duschen liegen.

  • Badanwendungen/Sauna: Bäder und Sauna jeglicher Art sind verboten
  • Salbenauflagen: Salbenauflagen- und Anwendungen jeglicher Art sind verboten z.b. keine cortisonhaltigen Salben!
  • ärztliche Kontrolluntersuchung im OZ Freiburg: zur Wundkontrolle, Fädentfernung und Röntgendokumentation.
  • Duschen: Duschen möglich und erlaubt! Vorteilhaft, aber nicht unbedingt notwendig, ist die Verwendung eines Duschpflasters
  • Arbeitsunfähigkeit: Je nach beruflicher Tätigkeit ist ggfs. z.b. bei mehr sitzenden Tätigkeiten, reizlosem Kniegelenksbefund und zunehmend freier Beweglichkeit, Arbeitsfähigkeit ggf. möglich.
  • Autofahren: bedingt möglich, wenn sie keine Gehstöcke mehr benötigen,vollbelasten können, eine volle Streckung bei einer Beugung bis 90 Grad haben und keine Schmerzmedikamente mehr benötigen!
  • Duschen: Duschen möglich und erlaubt! Vorteilhaft, aber nicht unbedingt notwendig, ist die Verwendung eines Duschpflasters
  • Arbeitsunfähigkeit: Je nach beruflicher Tätigkeit ist ggfs. z.b. bei mehr sitzenden Tätigkeiten, reizlosem Kniegelenksbefund und zunehmend freier Beweglichkeit, Arbeitsfähigkeit möglich.
  • Autofahren: bedingt möglich, wenn sie keine Gehstöcke mehr benötigen,vollbelasten können, eine volle Streckung bei einer Beugung bis 90 Grad haben und keine Schmerzmedikamente mehr benötigen!
  • ärztliche Kontrolluntersuchung im OZ Freiburg: Vergessen sie ihre Kontrolluntersuchung nicht! Vier Wochen nach OP steht die Entscheidung an, ob sie ihre Belastung über die Alltagsbelastungen hinaus steigern können!
  • Badanwendungen/Sauna: Bäder und Sauna jeglicher Art sind jetzt möglich, wenn Wunde komplett verschlossen ist und das Knie reizlos ist, also z.b. keine Reizergussbildung vorliegt
  • Salbenauflagen: Salbenauflagen- und Anwendungen sind jetzt möglich, wenn ein kompletter Wundschluss vorliegt.(Teilen sie uns bitte mit, welche Salbe sie verwenden möchten). Salben zur Vermeidung überschüssiger Narbenbildung (z.b.Contractubex) können benutzt werden.
  • Arbeitsfähigkeit: für beruflich sitzende Tätigkeiten ggfs. möglich. Längere Gehstrecken können noch nicht erfolgen! Schwere körperliche Tätigkeiten sind noch nicht möglich
  • Arbeitsfähigkeit: für beruflich sitzende Tätigkeiten ggfs. möglich. Längere Gehstrecken können noch nicht erfolgen! Schwere körperliche Tätigkeiten sind noch nicht möglich
  • spezielle Rehamassnahmen: jetzt möglich, beim Leistungssportler erforderlich !

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Wichtiges Aufbautraining in der Spätphase der Rehabilitation vor Beginn der sportartspezifischen Belastung:

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