Vorbeugung ist die beste Medizin

  • Verletzung

    Keiner will sie, keiner mag sie: Doch leider sind Verletzungen fester Bestandteil des Sports. Was tun bei Verletzungen? Welche Konsequenzen leiten wir ab? Gibt es Vermeidungsstrategien? Oder vor allem: Wie kann man diese Verletzungen bestmöglich verhindern?

  • Prävention

    Bei der Prävention geht es darum, individuelle Risikofaktoren des Menschen (genetische Prädisposition/familiäre Belastung, individuelle Lebensweise und Lebensumstände etc.) zu analysieren, um gesundheitskonformes Verhalten zu fördern. Für den Sportler bedeutet dies in erster Linie: Verhinderung der Verletzungsanfälligkeit.

Wichtig zu wissen:

Der Verletzungsmechanismus gibt uns wertvolle Hinweise auf eine künftige Verletzungsprävention

Aber was können wir für den Sportler tun?

Präventco” ist unsere Präventionsstrategie, damit es möglichst nicht (wieder) zu Verletzungen kommt.

  • Ärztliche Analyse

    Zunächst werden ärztlicherseits alle relevanten Sachverhalte zur Ursache und Entstehung zurückliegender und akuter Verletzungen im Rahmen einer umfassenden Dokumentation erfasst. Dazu gehört auch eine eingehende körperliche Untersuchung des Achsenskelettes, der Gelenkfunktionen, des Muskelstatus und die Beurteilung vorliegender bildgebender Dokumentation. Hierbei werden der Istzustand, sowie mögliche Funktionsdefizite erfasst.

  • Screening Back to Sports

    Anschliessend erfolgt sportartbezogen die Erstellung eines individuellen Risikoprofils im Rahmen einer Testreihe für verschiedene motorische und psychische Fertigkeiten. Im Mittelpunkt der Testreihe stehen u.a.genaue Messungen der Beweglichkeit und Stabilität des Rumpfes, der motorischen und koordinativen Fähigkeiten der Extremitäten (u.a. Sprungkraft, Sidehop Test etc.) sowie der Kraftentwicklung alle wichtigen Muskelgruppen. Die Messdaten werden von einem speziell entwickelten Softwareprogramm mit vorliegenden Referenzdaten (Benchmarks Spartanova) abgeglichen. Dies ermöglicht eine objektive Interpretation des momentanen Funktionszustandes des Sportlers.

  • Trainingsprogramm

    Anschliessend erfolgt sportartbezogen die Erstellung eines individuellen Risikoprofils im Rahmen einer Testreihe für verschiedene motorische und psychische Fertigkeiten. Im Mittelpunkt der Testreihe stehen u.a.genaue Messungen der Beweglichkeit und Stabilität des Rumpfes, der motorischen und koordinativen Fähigkeiten der Extremitäten (u.a. Sprungkraft, Sidehop Test etc.) sowie der Kraftentwicklung alle wichtigen Muskelgruppen. Die Messdaten werden von einem speziell entwickelten Softwareprogramm mit vorliegenden Referenzdaten (Benchmarks Spartanova) abgeglichen. Dies ermöglicht eine objektive Interpretation des momentanen Funktionszustandes des Sportlers.

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returntomove-Back to sports

weitere Infos unter www.returntomove.com